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B
Bre
Die Mädchen von Zimmer 28 : Freundschaft, Hoffnung und Überleben in Theresienstadt
Brenner-Wonschick, Hannelore, 2004| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-426-27331-9 |
| Verfasser | Brenner-Wonschick, Hannelore
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| Systematik | B - Allgemeine Biographien |
| Interessenskreis | Besondere Schicksale |
| Schlagworte | Zweiter Weltkrieg, Juden, Konzentrationslager, Mädchen, Theresienstadt |
| Verlag | Droemer |
| Ort | München |
| Jahr | 2004 |
| Umfang | 383 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Auflage | 1. Aufl |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Hannelore Brenner-Wonschick |
| Illustrationsang | Ill. |
| Annotation | Hannelore Brenner-Wonschick erzählt in ihrem Buch vom Alltag und Schicksal einer Gruppe jüdischer, vorwiegend tschechischer Mädchen im Alter von zwölf bis vierzehn Jahren, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28 des Mädchenheims L410 des "Vorzeige-Konzentrationslager" Theresienstadt lebten. Die Einzigartigkeit dieses Bandes liegt aber auch darin, den Zusammenhang von Kultur als wesentliche Voraussetzung des Willens zum Überleben und inneren Widerstand gegen eine mörderische Umwelt am Beispiel der Kinderoper Brundibár des Prager Komponisten Hans Krasa vermittelt zu haben. Am Ende der Oper wird der böse Leierkastenmann Brundibár von den Kindern besiegt. Eine Kinderoper mit versteckten Anspielungen auf Hitler in einem KZ zu präsentieren, war nicht ungefährlich, entsprach aber der Haltung, wie die Lagerinsassen sie empfanden. |
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