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DR
Jea
Kukum
Jean, Michel, 2021| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-99029-470-3 |
| Verfasser | Jean, Michel
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| Beteiligte Personen | Killisch-Horn, Michael von [Übers.]
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| Systematik | DR - Romane, Erzählungen, |
| Interessenskreis | Aus fernen Ländern, Moderne Unterhaltung |
| Verlag | Wieser |
| Ort | Klagenfurt [u.a.] |
| Jahr | 2021 |
| Umfang | 210 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Michel Jean. Aus dem Franz. von Michael von Killisch-Horn |
| Illustrationsang | Ill. |
| Annotation | Michel Jean erzählt in Kukum die Geschichte seiner Urgroßmutter Almanda Siméon, die 97 wurde. Als Waise von ihrer Tante und ihrem Onkel aufgezogen, lernt sie mit fünfzehn den jungen Innu Thomas Siméon kennen, verliebt sich trotz der kulturellen Unterschiede sofort in ihn, sie heiraten, und Almanda lebt von da an mit dem Nomadenstamm, dem er angehört, lernt seine Sprache, übernimmt die Riten und Gebräuche der Innu von Pekuakami und überwindet so die Barrieren, die den indigenen Frauen aufgezwungen werden.Anhand des Schicksals dieser starken, freiheitsliebenden Frau beschreibt Michel Jean auch das Ende der traditionellen Lebensweise der Nomadenvölker im Nordosten Amerikas, deren Umwelt zerstört wurde und die zur Sesshaftigkeit gezwungen und in Reservate gesperrt wurden, ohne Zukunftsperspektive, ein Leben geprägt von Gewalt, Alkohol und Drogenkonsum. (Verlagstext) |
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