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DR
Rag
Opus 77 : Roman
Ragougneau, Alexis, 2022| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-293-00580-8 |
| Verfasser | Ragougneau, Alexis
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| Beteiligte Personen | Grosse, Brigitte [Übers.]
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| Systematik | DR - Romane, Erzählungen, |
| Interessenskreis | Moderne Unterhaltung |
| Verlag | Unionsverl. |
| Ort | Zürich |
| Jahr | 2022 |
| Umfang | 217 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Alexis Ragougneau. Aus dem Franz. von Brigitte Große |
| Annotation | Der Titel des Romans bezieht sich auf das Opus 77 des Komponisten Dmitri Schostakowitsch. Dieses Konzert für Violine und Orchester in a-Moll ist gleichzeitig sein erstes Violinkonzert, das der Komponist in Zeiten ärgster stalinistischer Verfolgung 1947/1948 verfasste und erst nach dem Tod Stalins 1955 erstmals zur Aufführung bringen konnte. Den Klavierauszug dieses Werkes stimmt die weltberühmte junge Konzertpianistin Ariane beim Begräbnis ihres Vaters, eines berühmten Dirigenten und großen Musikers, an. Anhand der Sätze des 1. Violinkonzerts von Schostakowitsch reflektiert Ariane die Geschichte ihrer Musikerfamilie, in erster Linie die konfliktbeladene Beziehung ihres sensiblen, hochbegabten Bruders David zum fordernden, übermächtigen Vater, neben dem die als Sängerin begabte Mutter verwelkt und in die Irrenanstalt flieht. Opus 77 hat den Konflikt zwischen Vater und Sohn zum unvermeidlichen Höhepunkt getrieben, hat doch David genau dieses Werk, in dem Schostakowitsch die Beziehung zum grausamen Übervater Stalin aufgreift, heimlich einstudiert. Er sollte dieses unter dem Gastdirigat seines Vaters bei einem Wettbewerb zur Aufführung bringen. Ein Roman, der ungemein spannend und faszinierend die Geschichte einer Musikerfamilie mit einem grandiosen Werk des sowjetischen Komponisten verknüpft und die Frage nach der Freiheit der Kunst in Zeiten der Verfolgung stellt. |
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