Jeder stirbt für sich allein : Roman

Fallada, Hans, 2011
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Exemplare gesamt 1
Exemplare verliehen 0
Medienart Buch
ISBN 978-3-351-03349-1
Verfasser Fallada, Hans Wikipedia
Beteiligte Personen Giesecke, Almut [Nachw.] Wikipedia
Systematik DR - Romane, Erzählungen,
Interessenskreis Moderne Literatur
Verlag Aufbau-Verl.
Ort Berlin
Jahr 2011
Umfang 704 S.
Altersbeschränkung keine
Auflage Ungekürzte Neuausg., 8. Aufl.
Sprache deutsch
Verfasserangabe Hans Fallada. [Hrsg. und mit einem Nachw. von Almut Giesecke]
Illustrationsang Kt.
Annotation Ein Berliner Ehepaar wagte einen aussichtslosen Widerstand gegen die Nazis und wurde 1943 hingerichtet. Von ihrem Schicksal erfuhr Hans Fallada aus einer Gestapo-Akte, die ihm durch den Dichter und späteren Kulturminister Johannes R. Becher in die Hände kam. Fieberhaft schrieb Fallada daraufhin diesen Roman nieder und schuf ein Panorama des Lebens der "normalen" Leute im Berlin der Nazizeit: Nachdem ihr Sohn in Hitlers Krieg gefallen ist, wollen Anna und Otto Quangel Zeichen des Widerstands setzen. Sie schreiben Botschaften auf Karten und verteilen sie in der Stadt. Die stillen, nüchternen Eheleute träumen von einem weitreichenden Erfolg und ahnen nicht, dass Kommissar Escherich ihnen längst auf der Spur ist. (Verlagstext)

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