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DL
Jan
Ernst Jandl zum 100. : Lieblingsgedichte, ausgewählt und kommentiert von Luchterhand-AutorInnen
Jandl, Ernst, 2025| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-630-87806-5 |
| Verfasser | Jandl, Ernst
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| Beteiligte Personen | Bultmann, Christof
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| Beteiligte Personen | Kammerer, Regina
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| Beteiligte Personen | Klüver, Martina
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| Beteiligte Personen | Spinrath, Miriam
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| Systematik | DL - Lyrik |
| Verlag | Luchterhand |
| Ort | München |
| Jahr | 2025 |
| Umfang | 175 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Auflage | 1. Aufl |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Ernst Jandl. Christof Bultmann ; Regina Kammerer ; Martina Klüver ; Miriam Spinrath |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Franz Lettner; 20 deutschsprachige Autor*innen präsentieren und kommentieren je ein Jandl-Gedicht. (DL) 2025 feiert Österreich den 100. Geburtstag einer seiner bedeutendsten Dichter. Dass er auch zu den bekanntesten gehört, verdankt Ernst Jandl Gedichten wie »ottos mops«, »wien: heldenplatz« oder »lichtung«, die immer wieder in unterschiedlichsten Kontexten von Anthologien über Bilder- bis zu Schulbüchern publiziert und zitiert wurden und werden. Anlässlich des Feierjahres hat Luchterhand zwanzig seiner deutschsprachigen Autor*innen gebeten, ein Lieblingsgedicht auszuwählen und zu kommentieren. Die Auswahl der Gedichte ist überraschend und schön, zeigt sie doch die große Bandbreite des Dichters. Bis auf »lichtung«, die Wahl der in Berlin lebenden Christiane Neudecker, und »zweierlei handzeichen«, das Franz Hohler zum Anlass nimmt, von seiner Zwetschkenernte zu erzählen, sind keine »Jandl-Gassenhauer« dabei, dafür lassen sich einige großartige Gedichte (wieder)entdecken. Etwa das ausgesprochen kurze »naturgedicht«, von dem die Grazer Autorin Marie Gamillscheg erzählt, wie es den Weg zu ihr gefunden hat. Die Kommentare machen unmittelbar anschaulich, wie unterschiedlich die Zugänge zur Lyrik sein können, wie vielfältig man Gedichte lesen, mit ihnen leben, auf sie reagieren kann. Saa Staniic etwa gibt dem wunderbaren »up and down: ein klaviersolo« einen Sitz in seinem Leben und variiert es berührend in eigenen Versen. Jaroslav Rudi nimmt »bahnfahrten« zum Anlass, eine Bahnreise von Prag nach Wien zu imaginieren, in der er gemeinsam mit Jandl im Speisewagen sitzt ... »Ernst Jandl zum 100.« ist ein zugänglicher Lyrikband, eine Liebeserklärung nicht nur an die Gedichte des Jubilars, sondern an die Lyrik insgesamt. |
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